Holotropes Atmen

holos (Griech.) = das Ganze
trepein (Girech.) = sich in Richtung von […] bewegen
Sinngemäß übersetzt: ‚Sich in Richtung Ganzheit bewegen‘

Hierbei handelt es sich um eine experimentelle Selbsterfahrungsmethode, die von Christina und Stanislav Grof nach jahrelanger Bewusstseinsforschung in Verbindung mit modernen und klassischen spirituellen Methoden ins Leben gerufen wurde.


Diese Methode der Selbsterforschung bzw. Selbstheilung basiert auf der Freisetzung des spontanen Heilpotentials der Psyche in außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen.
Diese Bewusstseinszustände können ganz gezielt durch intensives Atmen hervorgebracht werden. In Verbindung mit Musik, Körperarbeit, Austausch in der Gruppe und integrierende Mal- bzw. Schreibarbeit erlangt die Atemerfahrung ihren äußerst heilvollen Charakter. Dadurch kann das persönliche und spirituelle Wachstum gefördert werden.


Das Wissen um Heilung liegt in uns – die Antworten auf alle Fragen liegen in uns: Mit Unterstützung dieser wunderbaren Technik können wir sie nun endlich finden.#

Ich selbst befinde mich derzeit noch in der Ausbildung zur Atem-Facilitatorin. Der Weg dorthin führt nicht nur über die Ausbildung, sondern vor allem auch über die Selbstheilung. Um Gruppen in tiefen, holotropen Selbstheilungsprozessen zu leiten, ist es natürlich Voraussetzung, über die eigenen inneren Vorgänge Bescheid zu wissen. 

Meine Erfahrungen, die ich in Ausbildung und Selbsterfahrung sammeln konnte, fließen jedoch umfangreich in meine Workshops mit Heilpflanzen wie Cacao mit ein. 

Das Wissen um die Weite des Un(ter)bewusstseins nach Grof ist dabei ein guter Wegweiser und meines Erachtens nach unerlässlich bei der Arbeit mit bewusstseinsveränderten Zuständen. 

Solltest Du an einer Einzel- bzw. Paarsitzung interessiert sein, kannst Du dich gerne mit mir in Verbindung setzen. 

Die nächste Gruppensitzung mit meinem Ausbilder Klaus John kannst Du unter Retreats erfahren.